So entstehen die Muster unserer Scheidebretter…

Nach mindestens zweijähriger Trocknung wird das ausgewählte Holz zugesägt und ausgehobelt. Das Holz wird in einzelne Klötzchen geschnitten. Die Klötzchen werden so gedreht, das die Stirnholzseite oben ist. Anschließend wird das gewünschte Muster gelegt. Die spezielle Holzauswahl und das Legemuster ergeben unzählige Varianten.

Es entstehen einzigartige Unikate

Anschließend werden die Hölzer miteinander verleimt (spezieller Leim mit FDA-Lebensmittelzulassung) und geschliffen. Die Griffmulden werden eingefräst und, wenn alles unseren hohen Ansprüchen genügt, unser Logo eingebrannt.

Dann erfolgt die Oberflächenbehandlung

Das geschliffene Schneidebrett wird; zur vollständigen Sättigung der Holzfaser; dreimal mit purem Walnussöl geölt. Anschließend wird das Schneidebrett mit erhitztem Bienenwachs versiegelt, nochmals poliert und die Gummifüße werden montiert.

Griffmulden und Gummifüße

Sind die Griffmulden wirklich notwendig? Wirklich notwendig sind sie nicht… aber wir mussten feststellen, dass die beidseitigen Griffmulden (von 11cm Länge) in der Handhabung einfach praktischer sind. Ein Schneideblock benötigt sie jedoch nicht, da die Höhe der Gummifüsse ( 18mm ) genug Platz zum unter greifen bietet.
Aber ein Stirnholzschneidebrett braucht Füße! Für eine bessere Standfestigkeit montieren wir, mit kleinen Edelstahlschräubchen, vier schwarze und rutschhemmende Gummifüße (9x16mm) an das Schneidebrett. Das garantiert einen gleichmäßigen Stand und hat noch den Vorteil, dass das Brett nach der Reinigung besser abtrocknen kann. So verzieht sich nichts!


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